Bearbeitungshinweise Facharbeit

Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, können Sie sich auf unserer Homepage verschiedene Beispiele früherer Fallbearbeitungen anschauen. Wählen Sie je nach Ihrem persönlichen Interessengebiet oder Ihrem bereits erworbenen fachlichen Schwerpunkt ein Thema aus und schicken uns einen Vorschlag.

Bearbeitungshinweise für die schriftliche Arbeit:
Inhalt der Facharbeit soll eine osteopathische Betrachtung eines speziellen Symptomkomplexes sein. Sie sollen einen Vergleich der schulmedizinischen und osteopathischen Herangehensweise eines bestimmten Problems schildern. Wichtig dabei ist die ganzheitliche, osteopathische Betrachtung des Problems. Alle drei Bereiche der Osteopathie (kraniosakral, viszeral und parietal) sollen miteinbezogen werden.

Sie haben in diesem Rahmen auch die Möglichkeit einen Fall aus Ihrer Praxis eingehend zu analysieren und Therapieerfolge sowie Misserfolge zu schildern. Bitte ausschlaggebende, osteopathische Techniken und Behandlungsstrategien eingehend beschreiben (ggf. mit Fotodokumentation).

 

Aufbau:

Einleitung – kurzer anatomischer Überblick, welche Strukturen sind relevant

Betrachtung und Behandlung in der Schulmedizin

Osteopathische Betrachtung: wichtige Anamneseinhalte, Tests etc., die zu der osteopathischen Diagnose führen

Osteopathisches Behandlungskonzept

Diskussion und ggf. Fallbeispiele

Der Umfang Ihrer Ausarbeitung sollte zwischen 8 und 12 DIN A 4 Seiten (computerschriftlich – Schriftgrad 12-14) betragen. Zusätzlich zur schriftlichen Bearbeitung machen Sie bitte unbedingt noch Angaben über die von Ihnen hinzugezogenen Literatur. Bitte geben Sie am Ende der Arbeit folgende Versicherung ab: "Ich habe diese Prüfungsarbeit selbständig und ohne fremde Hilfe und nur unter Hinzuziehen der angegebenen Quellen angefertigt."

Die Arbeit muss binnen 3 Monaten nach Anmeldung des Themas als .PDF (Acrobat Reader) oder .DOC (Word) als Emailanhang an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden. Bewertet wird:

1. formal: die Art und Weise der Darstellung: ist die Arbeit systematisch aufgebaut und gut gegliedert dargestellt?

2. inhaltlich: ist die Problematik des Falles richtig erfasst? Sind genügend Hintergrundinformationen hinzugezogen? Sind nachvollziehbare und verständliche Problemlösungsvorschläge gemacht worden?

3. intentional: welche Literatur wurde herangezogen? Ist allgemein zu erkennen, daß der Prüfling über ausreichendes Fachwissen verfügt? Wird die Fachterminologie beherrscht? Ist der Prüfling ausreichend über die wichtigsten klassischen Ansätze und Methoden informiert?

Bei mangelhafter Bewertung der Fach- oder Projektarbeit kann diese mit gleichem Thema 3 Monate später erneut vorgelegt werden. (Gebühr für Nachbewertung:77 EUR, ohne Abbuchungserlaubnis erhöht sich die Gebühr um 10 EUR) Wird die Arbeit auch beim zweiten Anlauf mit mangelhaft bewertet, kann eine neue Arbeit oder ein Projekt beantragt werden, jeweils mit voller Gebührenpflicht.